Social Media – Max-Schmeling-Halle & Velodrom
Die Herausforderung
Ohne die Max-Schmeling-Halle und das Velodrom ist das Berliner Kultur- und Sportleben kaum denkbar. Dafür arbeitet im Hintergrund fleißig die Velomax als Betreiberin dieser ikonischen Locations.
Unsere Aufgabe war es daher nicht nur, die Hallen bekannter zu machen, sondern die Velomax stärker mit diesen zu verbinden. Und zwar so, wie halt Berlin tickt: direkt, sympathisch und auf Augenhöhe mit den Veranstaltern. Also weniger Selbstdarstellung und dafür mehr echtes Miteinander.
Die Umsetzung
Gemeinsam haben wir „Ick stell hier die Fragen“ entwickelt. Ein Social-Media-Format mit hohem Wiedererkennungswert und einer Tonalität, die perfekt zu Berlin und den Hallen passt.
Unterstützt durch Rebekka, dem Naturtalent mit Berliner Schnauze und authentischem Auftreten, haben wir Sportler und Künstler vor die Kamera geholt, deren große Bühne die Max-Schmeling-Halle und das Velodrom sind. Statt der klassischen Promo-Interviews ging es dabei um lockere Gespräche mit Charme, Humor und Persönlichkeit.
Die Filme verbinden dabei immer drei Ebenen: die Location, die Sportler/Künstler und die Velomax als verlässlichen Partner.








Das Ergebnis
Entstanden sind bisher über ein Dutzend Filme mit sechsstelligen Viewzahlen auf Instagram, die genau das vermitteln, was wir wollten: Die Velomax wird nicht erklärt, sondern als professioneller Partner am Puls der Zeit erlebt.
So wirken die Hallen nahbar, die Gespräche authentisch und die Velomax wird als wichtiges Unternehmen hinter den Events sichtbar.
Durch „Ick stell hie die Fragen“ machen wir Social Media zur Bühne, mit der die Velomax fest verknüpft ist.












Das haben wir gemacht:
– Idee
– Konzeption
– Produktion
– Projektleitung
– Regie
– Schnitt
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hier unten gelesen oder warst schlau genug zum wesentlichen Teil herunterzuscrollen ...
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